Langnachleuchtende Fluchtweg- und Notausgangsschilder weisen selbst im Dunkeln den richtigen Weg und verkürzen die Reaktionszeit im Notfall enorm. Weisse Piktogramme auf signalgrünem Grund (RAL 6032), normgerecht nach SN EN ISO 7010 — wie von der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen gefordert.
Wichtig: Schildgrösse und Montagehöhe richten sich nach der Sichtweite, und Richtungsschilder sind nur in Kombination mit einem Rettungszeichen zulässig. Einsatzbereiche: Büros, Lagerhallen, Garagen, Parkhäuser, Industrie, Werkstätten, grössere Wohnbauten, Labore und Spitäler.
Langnachleuchtende Schilder über jeder Fluchttür und an jeder Richtungsänderung. Pflicht in Bauten mit Personenbelegung nach VKF.
Zusätzlich LED-Notleuchten mit Akku für stromlose Situationen und Piktogramme in Bodennähe für Rauchsituationen.
Grossformatige Schilder, hohe Leuchtdichte, Montage an Decke oder auslegerartig.
Ergänzend Brandschutzzeichen für Löscherstandorte. Anleitung im Ratgeber Fluchtwege kennzeichnen; Pläne über die Brandschutzberatung.
SN EN ISO 7010 legt die Piktogramme fest (grünes Feld, weisser Läufer, Pfeil). Die VKF-Brandschutzrichtlinie «Kennzeichnung von Fluchtwegen» regelt, wo sie hängen müssen.
Langnachleuchtende Schilder genügen, wo Tageslicht oder Raumbeleuchtung sie aufladen. In fensterlosen Zonen und bei hoher Personenbelegung sind beleuchtete Rettungszeichen mit Akku gefordert.
Über Türen oder in 2 bis 2,5 m Höhe, so dass sie aus jeder Position im Raum sichtbar sind. Ergänzend in Bodennähe, wenn mit Rauchentwicklung zu rechnen ist.
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