Schnelle Hilfe bei Entstehungsbränden: Mit zwei Bändern aus der Halterung ziehen, entfalten, auflegen — das massive Glasfasergewebe erstickt die Flammen, ganz ohne Folgeschäden.
Erste Wahl bei Pfannenbränden: Decke über die Pfanne, Herd aus, abwarten. Kein Löschmittel in der Küche.
Zum Ersticken kleiner Brände an Geräten und zum Schutz von Personen, deren Kleidung brennt.
Griffbereit neben dem Herd, in der Polybag-Hülle mit Zugbändern. Kein Wartungsintervall wie beim Löscher.
Für die Küche zusammen mit dem Wassernebellöscher; mehr im Ratgeber Küche und Ratgeber Zuhause. Mit Logo: Löschdecke als Werbegeschenk. Bei der Wartung prüfen wir Löschdecken mit.
Eine Löschdecke erstickt einen Entstehungsbrand, indem sie ihm den Sauerstoff entzieht. Sie braucht keine Wartung, hinterlässt keine Rückstände und ist in Sekunden einsatzbereit. Wer eine Löschdecke kaufen will, sollte auf drei Dinge achten: die Prüfung nach EN 1869, die passende Grösse für den Einsatzort und eine Halterung, die das Herausziehen mit einem Griff erlaubt. Wir liefern Löschdecken für Küche, Werkstatt, Labor und Fahrzeug ab Lager Feuerthalen, einzeln oder als Ausstattung für ganze Liegenschaften.
Die klassische Löschdecke gehört in die Küche: Brennt Öl in der Pfanne, legen Sie die Decke von vorne über die Pfanne und schalten den Herd aus. Niemals mit Wasser löschen, das führt zur Fettexplosion. In Werkstätten und Labors deckt sie kleine Brände an Werkbänken oder Geräten ab, in Kindergärten und Pflegeheimen ist sie das einfachste Löschmittel, das jede Person bedienen kann. Grössere Ausführungen ab 1,8 × 1,8 m eignen sich für Motorbrände und Mülleimer. Für brennende Elektroautos gibt es spezielle Fahrzeug-Löschdecken aus Hochtemperaturgewebe.
Die Löschdecke ist günstig, leicht, wartungsfrei und für jede Person ohne Übung nutzbar. Sie eignet sich auch, um brennende Kleidung an einer Person zu ersticken. Ihre Grenze ist die Grösse: Sie löscht, was sie vollständig abdecken kann. Ist ein Brand grösser als ein Kochtopf oder brennt es an der Wand hoch, gehört der Feuerlöscher in die Hand. Deshalb empfehlen wir in Küchen die Kombination aus Löschdecke und Fettbrandlöscher, im Betrieb Löschdecke plus Schaum- oder Wassernebellöscher.
Die VKF-Brandschutzvorschriften verlangen in Betrieben «geeignete Löscheinrichtungen» nach Brandgefährdung und Fläche. Eine Löschdecke ersetzt keinen Feuerlöscher, ergänzt ihn aber sinnvoll und wird von Gebäudeversicherungen und der SUVA für Küchen, Werkstätten und Betriebe mit offenen Flammen empfohlen. Gastronomiebetriebe sollten pro Kochstelle eine Löschdecke griffbereit haben. Achten Sie auf die Prüfnorm EN 1869; billige Decken ohne Norm können beim Fettbrand versagen.
Eine Löschdecke braucht keine wiederkehrende Wartung. Prüfen Sie jährlich, ob die Hülle unbeschädigt ist und die Zuglaschen frei hängen. Nach einem Einsatz ist die Decke zu ersetzen, auch wenn sie unbeschädigt aussieht: Fett und Hitze verändern das Gewebe. Ungenutzt hält sie 10 bis 15 Jahre. Im Betrieb nehmen wir die Löschdecken in das gleiche Protokoll auf wie die Feuerlöscher-Wartung.
Ungenutzt 10 bis 15 Jahre, sofern Hülle und Gewebe unbeschädigt sind. Nach jedem Einsatz muss die Decke ersetzt werden.
Ja, eine Löschdecke nach EN 1869 ist genau dafür geprüft. Decke von vorne über die Pfanne legen, Herd ausschalten, Decke mindestens 30 Minuten liegen lassen. Niemals Wasser verwenden.
Beides. Die Löschdecke für Pfannen, kleine Geräte und brennende Kleidung; der Feuerlöscher für alles, was grösser ist als ein Kochtopf. In Küchen empfehlen wir Löschdecke plus Fettbrandlöscher.
In Griffweite des Herds, aber nicht direkt darüber oder dahinter, damit Sie sie im Brandfall erreichen, ohne über die Flammen zu greifen. Höhe etwa 1,5 m, Zuglaschen frei.
Nein. Eine jährliche Sichtkontrolle genügt: Hülle intakt, Laschen frei, Decke nicht feucht oder verschmutzt.
Keine ausdrückliche Pflicht, aber die VKF verlangt geeignete Löscheinrichtungen. Für Küchen, Werkstätten und Labors wird die Löschdecke von SUVA und Gebäudeversicherungen ausdrücklich empfohlen und in Brandschutzkontrollen positiv gewertet.
Vor Ort in Schaffhausen, Winterthur, im Zürcher Weinland, Thurgau und Zürich.