Professionelle Rauchmelder mit TSE-Technologie: fotooptische Erkennung mit Thermodifferenzial-Überwachung, wartungs- und bedienerfreundlich, einfache Installation und Alarm-Stummschalt-Taste.
Der MINI ist der kleinste professionelle Melder, unauffällig an der Decke und mit Stummschaltung.
FireHawk mit Lithium-Langzeitbatterie: kein Batteriewechsel, kein Piepsen um drei Uhr morgens.
Für Liegenschaftsverwaltungen: einheitliche Geräte mit dokumentiertem Einbaudatum, Ersatz nach 10 Jahren.
Übersicht aller Melder auf Brandmelder; für Küche und Garage der Hitzemelder. Rechtslage im Ratgeber Rauchmelder-Pflicht.
An der Decke, in der Raummitte, mindestens 50 cm von Wand und Leuchten entfernt. Nicht in Küche oder Bad, nicht in Zugluft von Lüftungen.
Monatlich über die Prüftaste, jährlich Staub entfernen. Nach 10 Jahren ist das Gerät zu ersetzen, unabhängig vom Zustand.
Eine fotooptische Erkennung mit Selbstüberwachung: der Melder gleicht Verschmutzung aus und reduziert Fehlalarme durch Staub.
Eine schweizweite Pflicht für Wohnungen gibt es nicht, einzelne Kantone und Gebäudenutzungen haben eigene Vorgaben. Die Details stehen im Ratgeber Rauchmelder-Pflicht.
Mindestens einen pro Schlafzimmer, Kinderzimmer und im Flur, der als Fluchtweg dient. Bei mehreren Geschossen zusätzlich einen pro Etage.
Ein kurzer Piepton etwa jede Minute zeigt meist eine schwache Batterie oder das Ende der Lebensdauer an. Bei Geräten mit fest verbauter Batterie wird der ganze Melder ersetzt.
In Küche, Bad und Garage löst ein Rauchmelder durch Dampf oder Abgase oft Fehlalarm aus. Dort ist ein Hitzemelder die bessere Wahl.
Vor Ort in Schaffhausen, Winterthur, im Zürcher Weinland, Thurgau und Zürich.