Rauch-, Hitze- und Funkmelder mit Langzeitbatterie für Betrieb, Liegenschaft und Zuhause. Wir sagen Ihnen, welcher Melder in welchen Raum gehört, und liefern ab Lager Feuerthalen.
Ein Brandmelder gewinnt die Minuten, die zwischen Schwelbrand und Vollbrand liegen. Er weckt schlafende Bewohner, warnt das Team im Nebenraum und gibt Zeit zum Löschen oder Flüchten. Wir rüsten KMU, Gewerbe, Liegenschaftsverwaltungen und Privathaushalte in der Ostschweiz und im Raum Zürich aus: mit Rauchmeldern für Wohn- und Büroräume, Hitzemeldern für Küche, Garage und Werkstatt und funkvernetzten Meldern für Betriebe ohne Brandmeldeanlage. Alle Rauchmelder sind nach EN 14604 geprüft und VKF-anerkannt. Sie erhalten von uns nicht nur das Gerät, sondern eine Empfehlung, wie viele Melder Sie brauchen und wo sie hängen müssen.
Preise auf Anfrage, Mengenrabatt ab 10 Stück. Montage auf Wunsch.
Brandmelder unterscheiden sich darin, welche Brandkenngrösse sie messen. Rauchmelder erkennen Rauchpartikel mit einer optischen Kammer und reagieren am schnellsten auf Schwelbrände, wie sie bei Elektrogeräten, Textilien oder Polstermöbeln entstehen. Sie gehören in Schlafzimmer, Flure, Büros, Sitzungszimmer und Aufenthaltsräume. Hitzemelder messen die Temperatur und lösen aus, wenn sie 58 °C übersteigt oder innert kurzer Zeit stark ansteigt. Sie sind die richtige Wahl für Küchen, Garagen, Werkstätten und Waschküchen, wo Dampf, Staub oder Abgase einen Rauchmelder täuschen würden. Funkvernetzte Melder geben den Alarm an alle Geräte im Verbund weiter und sind für Gewerbebauten, Lager und Mehrfamilienhäuser ohne Brandmeldeanlage gedacht.
Ein Brandmelder kostet weniger als eine Stunde Arbeit und ist in fünf Minuten montiert. Er arbeitet zehn Jahre ohne Wartung, wenn Sie ein Modell mit fest verbauter Lithiumbatterie wählen. Seine Grenze: Er erkennt und alarmiert, aber er löscht nicht und er meldet nicht automatisch an die Feuerwehr. Wer Alarmweiterleitung braucht, etwa in Beherbergungsbetrieben oder bei hohem Sachwert, benötigt eine Brandmeldeanlage nach VKF-Richtlinie 20-15. Für alle anderen Betriebe ist die Kombination aus Meldern, Handfeuerlöschern und gekennzeichneten Fluchtwegen der wirksame Grundschutz.
Die Brandschutzvorschriften der VKF (Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen) gelten in allen Kantonen. Sie schreiben Brandmeldeanlagen für bestimmte Nutzungen vor, darunter Beherbergungsbetriebe, grosse Verkaufsgeschäfte, Räume mit grosser Personenbelegung und Bauten mit erhöhter Brandgefahr. Für gewöhnliche Wohnungen und kleine Gewerbebauten besteht keine schweizweite Melderpflicht, einzelne Kantone und die Gebäudeversicherungen empfehlen Rauchmelder jedoch ausdrücklich. Arbeitgeber sind über das Arbeitsgesetz und die EKAS-Richtlinie 6508 verpflichtet, Gefahren für Mitarbeitende zu ermitteln und angemessene Massnahmen zu treffen. Brandmelder gehören in praktisch jeder Gefährdungsermittlung dazu. Was in Ihrem Kanton gilt, erklärt der Ratgeber zur Rauchmelder-Pflicht.
Drücken Sie einmal pro Monat die Prüftaste und saugen Sie das Gerät zweimal im Jahr vorsichtig ab, damit Staub die Rauchkammer nicht verstopft. Bei wechselbaren Batterien ist der Batteriewechsel jährlich fällig, spätestens wenn das Gerät alle 40 Sekunden piepst. Unabhängig vom Batterietyp ist ein Brandmelder nach zehn Jahren zu ersetzen, weil die Sensorik altert. Im Betrieb halten Sie Montage- und Prüfdaten fest, am einfachsten im gleichen Protokoll wie die Feuerlöscher-Wartung. Wir übernehmen das für Sie und erinnern Sie an die Ersatzfrist.
Unsicher? Schicken Sie uns einen Grundriss oder ein paar Fotos. Wir schlagen Ihnen Anzahl und Positionen vor, kostenlos.
Ein Brandmelder warnt nur zuverlässig, wenn er dort hängt, wo sich Rauch zuerst sammelt. Rauch steigt auf und breitet sich unter der Decke aus. Diese Regeln gelten für Wohnung und Betrieb.
Nicht an die Wand. Halten Sie mindestens 50 cm Abstand zu Wänden, Deckenbalken und Leuchten.
Pro Schlafraum, Flur und Stockwerk mindestens ein Melder. Im Betrieb ein Melder pro Raum bis 60 m², grössere Räume mehrere.
Bei schrägen Decken den Melder 50 cm bis 1 m unterhalb des höchsten Punkts montieren, nicht direkt im First.
Nicht neben Fenster, Lüftungsauslass oder Klimagerät. Der Luftstrom drückt den Rauch am Melder vorbei.
Dampf und Kochdunst lösen Rauchmelder aus. Hier gehört ein Hitzemelder hin, der auf Temperatur reagiert.
Prüftaste drücken, zweimal im Jahr absaugen, nach zehn Jahren ersetzen. Datum am Gerät notieren.
Die meisten Wohnungen und kleinen Betriebe kommen mit Einzel- oder Funkmeldern aus. Eine Brandmeldeanlage ist dort nötig, wo die VKF-Vorschriften sie verlangen oder der Alarm automatisch an die Feuerwehr gehen muss.
| Einzelmelder | Funkvernetzte Melder | Brandmeldeanlage | |
|---|---|---|---|
| Alarm | Nur am auslösenden Gerät | An allen Meldern im Verbund gleichzeitig | Zentral, mit Sirenen und Blitzleuchten |
| Meldung an Feuerwehr | Nein | Nein | Ja, automatisch |
| Installation | Schrauben oder Klebepad, ohne Kabel | Ohne Kabel, Melder werden gekoppelt | Verkabelt, Planung durch Fachfirma |
| Typischer Einsatz | Wohnung, Einfamilienhaus, kleines Büro | Mehrere Stockwerke, Büro, Praxis, Laden, Lager | Hotel, grosses Verkaufsgeschäft, Räume mit vielen Personen |
| Bei 4 Hands | FireAngel FA-6120, FA-6115, FireHawk Hitzemelder | FireHawk Funk | Beratung, ob eine Anlage nötig ist |
Per E-Mail an info@4-hands.ch oder über das Formular unten.
Wir schlagen Ihnen Anzahl, Meldertyp und Positionen vor, kostenlos.
Nach Ihrer Freigabe der Offerte montieren wir die Melder an den richtigen Stellen, koppeln Funkmelder und testen jedes Gerät.
Montage- und Prüfdaten im gleichen Protokoll wie die Feuerlöscher-Wartung. Wir erinnern Sie an die Ersatzfrist.
Wir sind in Schaffhausen, Winterthur, im Zürcher Weinland, im Thurgau und in Zürich unterwegs.
Brandmelder ist der Oberbegriff für alle Geräte, die einen Brand automatisch erkennen. Rauchmelder reagieren auf Rauchpartikel, Hitzemelder auf einen Temperaturanstieg, Kombimelder auf beides. Für Wohn- und Büroräume ist der Rauchmelder die richtige Wahl, für Küche, Garage und Werkstatt der Hitzemelder.
Für bestehende Wohnungen gibt es keine schweizweite Pflicht. Die VKF-Brandschutzvorschriften verlangen Brandmeldeanlagen in bestimmten Nutzungen wie Beherbergungsbetrieben, Verkaufsgeschäften ab einer gewissen Grösse und Räumen mit vielen Personen. Für Betriebe empfehlen wir Melder in allen Räumen, in denen sich Personen aufhalten oder Brandlasten lagern. Details im Ratgeber Rauchmelder-Pflicht.
Mindestens ein Melder pro Schlafraum, Flur und Stockwerk; in Betrieben ein Melder pro Raum bis 60 m², bei grösseren Räumen mehrere. Montage an der Decke, mittig, mindestens 50 cm von Wänden und Leuchten entfernt. Nicht in Zugluft, nicht in Nischen oder Deckenspitzen.
Zehn Jahre, dann muss das Gerät ersetzt werden, auch wenn es noch funktioniert. Die Rauchkammer verschmutzt und die Sensorik altert. Modelle mit fest verbauter 10-Jahres-Lithiumbatterie brauchen in dieser Zeit keinen Batteriewechsel.
In der Küche lösen Rauchmelder durch Kochdampf Fehlalarme aus. Setzen Sie dort einen Hitzemelder ein. Er schlägt an, wenn die Temperatur 58 °C übersteigt oder sehr schnell ansteigt. Angrenzende Räume weiterhin mit Rauchmeldern ausrüsten.
Ja, sobald mehrere Räume oder Stockwerke abgedeckt werden. Erkennt ein Melder Rauch, alarmieren alle vernetzten Geräte gleichzeitig. So hört auch das Team im Lager, wenn es im Büro brennt. Für kleine Gewerbebauten ohne Brandmeldeanlage ist das die wirtschaftlichste Lösung.
Monatlich die Prüftaste drücken und einmal pro Jahr Staub entfernen. Im Betrieb dokumentiert man die Prüfung am besten zusammen mit der Feuerlöscher-Wartung.
Häufige Ursachen sind Staub in der Messkammer, Dampf aus Küche oder Bad und eine schwache Batterie. Ein kurzer Ton in Abständen deutet auf die Batterie, ein Dauerton auf Rauch oder Verschmutzung.
Ja. Einzel- und Funkmelder werden mit zwei Schrauben oder einem Klebepad an der Decke befestigt, ohne Kabel. Das dauert pro Gerät rund fünf Minuten. Funkmelder koppeln Sie anschliessend per Knopfdruck. Für Betriebe, Liegenschaften und mehrere Stockwerke übernimmt 4 Hands die Montage, inklusive Platzierung, Test und Protokoll. Eine Brandmeldeanlage dagegen plant und installiert eine Fachfirma.
Ruhe bewahren und prüfen, ob es brennt. Bei Feuer oder Rauch alle Personen warnen, den Raum verlassen, Türen schliessen und die Feuerwehr unter 118 alarmieren. Einen kleinen Entstehungsbrand löschen Sie nur, wenn Sie sich dabei nicht gefährden.
Brandmelder gehören in die Elektroschrott-Sammlung, nicht in den Hausmüll. Verkaufsstellen von Elektrogeräten nehmen sie in der Schweiz kostenlos zurück. Bei Modellen mit fest verbauter Batterie bleibt die Batterie im Gerät.
Brandmeldeanlagen sind nach den VKF-Brandschutzvorschriften für bestimmte Bauten vorgeschrieben, etwa Beherbergungsbetriebe, Heime, Spitäler, grosse Verkaufsflächen und Hochhäuser. Planung, Installation und Abnahme richten sich nach der VKF-Brandschutzrichtlinie Brandmeldeanlagen. Für Wohnungen und kleine Gewerbe ohne Pflicht genügen Einzel- oder Funkmelder.
Vor Ort in Schaffhausen, Winterthur, im Zürcher Weinland, Thurgau und Zürich. Einsatzgebiet ansehen.