Der falsche Löscher richtet mehr Schaden an als das Feuer. Dieser Ratgeber erklärt, welche Brandklasse wo auftritt und welches Löschmittel dazu passt.
Feuerlöscher sind nach den Brandklassen A bis F zugelassen. Auf jedem Gerät steht, welche Klassen es löscht.
Brandlast sind Papier, Möbel, Elektronik. Gefragt ist ein Löscher der Klassen A und B, der keine Folgeschäden an Geräten und Akten verursacht.
Brennendes Fett darf nie mit Wasser gelöscht werden — es kommt zur Fettexplosion. Küchen brauchen einen Löscher der Klasse F.
Hier treffen mehrere Brandklassen zusammen: Holz und Verpackung, Öle und Lösungsmittel, oft auch Gasflaschen.
Die VKF-Brandschutzrichtlinie «Löscheinrichtungen» legt die Anzahl nach Fläche und Brandgefährdung fest. Als Faustregel: pro 200 m² ein Löscher mit mindestens 6 kg oder 6 Litern, maximal 40 Meter Laufweg bis zum nächsten Gerät, gut sichtbar und mit Brandschutzzeichen markiert.
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Nein, er hat sogar die höhere Löschleistung. Er hinterlässt aber eine feine Pulverschicht, die Elektronik und Einrichtung beschädigt. In Büros ist Schaum oder Wassernebel deshalb die bessere Wahl.
Ja. Die Halterung gehört auf 80 bis 120 cm Griffhöhe an einen gut sichtbaren Ort in der Nähe von Ausgängen, markiert mit einem Brandschutzzeichen. Wir liefern mit Halterung und Zeichen.
Der Preis hängt von Löschmittel, Grösse und Stückzahl ab. Wir offerieren die passende Ausstattung nach einer kurzen Beschreibung des Betriebs.
Wir beraten herstellerneutral und kommen in der Deutschschweiz vor Ort. Offerte innert eines Werktags.
Quellen: VKF Brandschutzrichtlinie «Löscheinrichtungen»; SN EN 3-7; Herstellerangaben. Autor: 4 Hands GmbH, Feuerthalen.