Lithium-Akkus stecken in E-Bikes, Akkuschraubern, Laptops und Staubsaugern. Sie brennen selten — aber wenn, dann mit über 1000 Grad, giftigen Gasen und ohne dass ein Feuerlöscher hilft.
Ein beschädigter oder überladener Akku kann in einen «thermal runaway» geraten: eine Zelle heizt sich auf, entzündet die nächste, und der Akku setzt seinen eigenen Sauerstoff frei. Das Feuer lässt sich nicht ersticken und flammt Stunden später erneut auf. Auslöser sind Sturz, Tiefentladung, Überhitzung, billige Ladegeräte und Alterung.
Alles zum Thema auf einer Seite: Lithium-Akku-Brandschutz.
Sechs Fragen, sofortiges Ergebnis mit Ampel und nächsten Schritten. Keine Anmeldung.
Ja, wenn der Ladeplatz nicht brennbar ist, kein Fluchtweg blockiert wird und Sie den Ladevorgang beaufsichtigen. In Mehrfamilienhäusern gehört die Ladestation nicht ins Treppenhaus oder in den Veloraum mit Holzverschlägen.
Kein üblicher. Schaum und Wasser kühlen und verzögern, Pulver und CO2 helfen kaum. Speziallöschmittel wie PYROBUBBLES oder eine Löschdecke zum Eindämmen sind für Betriebe die richtige Wahl.
In einem Sicherheitsschrank für Lithium-Akkus oder mehreren FireSafe-Koffern, mit Laderegeln, die alle kennen. Wir beraten und liefern die passende Lösung.
Wir beraten herstellerneutral und kommen in der Deutschschweiz vor Ort. Offerte innert eines Werktags.
Quellen: BFB Merkblatt Lithium-Ionen-Akkus; VKF Brandschutzrichtlinie «Gefährliche Stoffe»; Empa. Autor: 4 Hands GmbH, Feuerthalen.